WordPress als Content Management System (CMS)

Startete WordPress ursprünglich als Blog-System ist es mittlerweile zum meistgenutzten Content Management System weltweit avanciert.

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Neben der Verwendung für Blogs eignet es sich generell für Websites mit News-Charakter, die regelmäßig aktualisiert werden. Das System kann in hohem Maße individualisiert werden, so dass alle gängigen Kundenwünsche innerhalb einer individuell anpassbaren und übersichtlichen Benutzeroberfläche erfüllt werden können.

Als CMS hat sich WordPress schon lange etabliert. Das IT-Portal t3n vergibt im Rahmen des ConventionCamps die t3n Web Awards. Hierbei erhielt WordPress bereits im Jahr 2011 mit 41,64% mit Abstand die meisten Stimmen und ging als klarer Sieger im Kampf um das beste Content Management System (CMS) hervor. Gefolgt von Typo3 (18,49%) auf Platz 2 und Joomla (12,11%) auf Platz 3. Mehr Infos…

Ich biete WordPress als Alternative zu meinem eigenen CMS an, da es viele Vorteile bringt. Es ist ein modernes Open Source Produkt für beliebig viele Benutzer mit einer gut individualisierbaren Arbeitsoberfläche, welches aufgrund einer riesigen Entwicklergemeinde stetig weiterentwickelt wird. Es gibt unzählige Plugins und Themes (Templates), die im Grunde keine Wünsche offen lassen. Es war nie so einfach ohne weitere Kenntnisse eine eigene und ansprechende Homepage zu veröffentlichen. Man findet überdies zahlreiche Foren, Blogs und Internetseiten, die sich mit WordPress beschäftigen. Hilfe ist so gut wie jedem sicher. Daneben arbeiten viele Internetagenturen mit WordPress was dem Kunden eine große Sicherheit für eine zukünftige Betreuung gibt.

Es gibt aber auch Nachteile im Vergleich zu meinem CMS, die nicht unerwähnt bleiben sollen. So bedarf WordPress, wie auch Typo3, Drupal, Joomla und andere Open Source CMS einer ständigen Wartung und Pflege. Jedes Update sollte installiert werden, da diese Systeme aufgrund des offenen Quellcodes häufig Ziel von Hacker-Angriffen werden und Sicherheitslücken regelmäßig geschlossen werden müssen. Durch diese regelmäßigen Updates entsteht zunächst etwas Aufwand und daneben natürlich die Gefahr, dass Plugins oder andere Programmkomponenten nicht mehr kompatibel zur aktualisierten CMS-Version sind und es somit zu Darstellungsfehlern auf Ihrer Homepage kommen kann. Dieses Problem hätte man mit meinem CMS nicht, da es statische HTML-Seiten erzeugt und es i.d.R. keine dynamische Schnittstelle gibt, die einen Angriff erlauben würde. Diese Architektur der statischen Seite ist zudem dafür Garant, dass sich die Inhalte mit meinem CMS wesentlich schneller darstellen lassen, denn die Datenbankabfragen zu jeder Seite fallen weg. Die Ladegeschwindigkeit der Seiten ist erheblich schneller, was auch ein Pluspunkt für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist.

Warum WordPress und nicht Typo3 oder Joomla als CMS? Die Programme sind, meiner Meinung nach, zu umfangreich und zu groß für die meisten Seiten. Denn Umfang und Größe führen unweigerlich zu einer Unübersichlichkeit der Anwendung. Selbst erfahrenen Nutzern bleibt die Komplexität dieser Systeme zum Teil verschlossen, so dass sich schon spezialisierte Berufsbilder, wie etwa den Typo3-Entwickler, notgedrungen herausgebildet haben.

WordPress ist einfach und handlich und daher biete ich Ihnen gerne eine Umsetzung Ihres Internetauftritts mit WordPress an. Fragen Sie einfach nach!

Überzeugend ist auch der Marktanteil in Prozent der beliebtesten CM-Systeme, wie nachfolgend grafisch dargestellt (Quelle: http://w3techs.com/technologies/overview/content_management/all)

Marktanteile der beliebtesten CMS

  • WordPress

    59,2%

  • Joomla

    6,2%

  • Drupal

    4,9%

  • Magento

    2,9%

  • Blogger

    2,8%
  • TYPO3

    1,5%

  • Adobe Dreamweaver

    1,4%

Weitere Infos zu WordPress gibt es auf wordpress.org.

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